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	<title>Curi0usities &#187; Twitter</title>
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	<description>Der zweite Versuch ein paar Leeren aus meinem Leben zu verbreiten.</description>
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		<title>Twitter &#8211; Massenmarkt oder Nischenservice?</title>
		<link>http://www.curi0us.net/blog/2009/03/08/twitter-massenmarkt-oder-nischenservice/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 22:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curi0us</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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Disclaimer: Ich mu&#223; mal wieder &#252;ber was schreiben, das genau gar nichts mit Fu&#223;ball zu tun hat   Also eine kurze Analyse von Twitters Perspektiven in Deutschland aus meiner Perspektive, weil ich heute einige Beitr&#228;ge zum Thema gelesen habe.
Wenn ich gleich von Twitter rede, meine ich das Stellvertretend f&#252;r die Microblogging-Szene als solche. Man [...]]]></description>
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<p><em><strong>Disclaimer</strong>: Ich mu&#223; mal wieder &#252;ber was schreiben, das genau gar nichts mit Fu&#223;ball zu tun hat <img src='http://www.curi0us.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Also eine kurze Analyse von Twitters Perspektiven in Deutschland aus meiner Perspektive, weil ich heute einige Beitr&#228;ge zum Thema gelesen habe.<br />
Wenn ich gleich von Twitter rede, meine ich das Stellvertretend f&#252;r die Microblogging-Szene als solche. Man verzeihe mir die Generalisierung. </em></p>
<p>Ich lehn mich grad mal etwas aus dem Fenster und behaupte “wir” bei Twitter sind im Prinzip fast alle “Internet-Vision&#228;re” oder wenigstens Fr&#252;hadoptierer.<br />
Und “wir” reden jetzt schon davon, wie Twitter, oder alternativ Microblogging als solches, das Leben der Menschheit ver&#228;ndern wird. W&#228;hrend die Menschheit (wenigstens in Deutschland) gr&#246;&#223;tenteils gerade damit k&#228;mpft mit dem Internet klarzukommen und die meisten wohl noch nichtmal wissen, was bloggen ist, bzw. Blogs sind.</p>
<p>Da wird dar&#252;ber nachgedacht, dass Twitter ja in Teilen Email bereits abgel&#246;st hat, dass man den Kontakt mit seinen Bekannten ja inzwischen &#252;ber ICQ, Skype, Twitter l&#246;st, unterwegs aufs Handy guckt um seinen Twitteraccount zu checken, und nichtmehr SMS sondern DMs schreibt.</p>
<p>Ja! Ver&#228;nderung findet statt. Laufend. Kein Medium hat den Alltag (einiger?) so schnell so stark ver&#228;ndert, wie das Internet. Wir Onlinebewohner sind, was unsere sozialen Rahmenbedingungen angeht so dermassen anders ausgestattet als unsere Vorfahren, dass es kaum noch vergleichbar ist.<br />
Aber wir sind im Vergleich einfach immer noch wirklich wenige.<br />
Selbst die Kids von heute sind lange nicht so “Online”, wie viele scheinbar glauben. Klar, Email, ICQ, Chatrooms, Sch&#252;lerVZ geh&#246;ren inzwischen ganz normal dazu, aber trotzdem bleiben viele der Im Web 2.0 gehypten Bereiche eben ganz kleine Nischen. Mehr nicht.</p>
<p>Blogs haben keine wirkliche Relevanz. Twitter erst recht nicht.</p>
<p>Mal ehrlich: Die Zahlen die so kursieren gehen davon aus, dass es in Deutschland zur Zeit irgendwo zwischen 25.000 und 80.000 Twitter-User gibt. Ob aktiv, passiv, corporate, privat, whatever. Wenn man mal von der h&#246;chsten Sch&#228;tzung ausgeht, ist das ein Tausendstel der Bev&#246;lkerung. Ein Promil also. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Technology_adoption_lifecycle" target="_blank">G&#228;ngige Modelle</a> was die Adaption neuer Technologien angeht, gehen davon aus, dass ca. 2,5% – also das f&#252;nfundzwanzigfache als “Innovatoren” gilt (sch&#246;ne Grafik <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:DiffusionOfInnovation.png" target="_blank">hier</a>). Innovatoren sind diejenigen, die neue Produkte entweder mit entwickeln, oder ganz am Anfang nutzen.<br />
Selbst wenn wir das auf die Internetpopulation runterbrechen, also auf sowas wie 60-70% der Bev&#246;lkerung (ca. 52 Mio.), hie&#223;e das, dass wir davon ausgehen m&#252;ssten, dass ca. 1.300.000 Menschen Twitter nutzen m&#252;ssten, bevor &#252;berhaupt erst die so genannten Fr&#252;hadoptierer zum Zug kommen.</p>
<p>Das ist nat&#252;rlich sehr milchm&#228;dchen gerechnet. Trotzdem veranschaulicht es finde ich ganz gut, wie <em>relevant </em>Twitter eben f&#252;r Ottonormaluser ist: Gar nicht. Und denken wir mal &#252;ber die Verbreitung von “richtigen” Blogs… selbst da sind wir Meilenweit davon entfernt, die breite Bev&#246;lkerung wirklich zu erreichen. Einige Ausnahmen (der Klassiker Bildblog) m&#246;gen eine relativ breite Leserschaft erreichen, aber auch das sind doch im Vergleich kleinste Fische.</p>
<p>Der Hype, den die Online-Massenmedien lostreten (z.B. dass Spiege-Online jetzt “twittert” und dauernd dar&#252;ber berichtet) wird sicher einige neue User ansp&#252;len, aber ich denke wirklich nur wenige. Denn, wer Twitter &#252;ber eines der Presseangebote kennelernt, wird kaum den sozialen Reiz des Services kennenlernen.</p>
<p>Kurz das Szenario: Jemand, der Twitter nicht kennt, lernt bei SPON, dass es jetzt die Artikellinks als Tweets gibt, meldet sich bei Twitter an, hat einen eigenen Account und folgt zun&#228;chst SPON. Evtl. auch noch ein oder zwei anderen Zeitungs- oder Zeitschriften- oder Newsfeeds bei Twitter. Lernt er so neue Leute kennen? Interaktion mit anderen? Nada. Er bekommt keine Diskussionen mit, sieht keine Referenzen auf andere Twitterer, verkn&#252;pft sich selbst nicht weiter. Und wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, h&#246;chstens von SpamTwitterern selbst verfolgt. Twitter als reine Verlagerung von RSS Feeds also.</p>
<p>Hei&#223;t: Twitter bleibt den Web 2.0-Bewohnern, Bloggern, Netzbekloppten vorenthalten. Wie ich vermute noch wirklich lange, m&#246;glicherweise sogar l&#228;nger, als reine Microblogging-Plattformen &#252;berhaupt exisiteren werden.</p>
<p>Die einzige Variante, von der ich glaube, dass sie auch in einer breiteren Masse funktioniert, sind Twitterklone integriert in gr&#246;&#223;ere Plattformen. Das, was XING mit dem Status vorgemacht hat, was Facebook jetzt offenbar in der erneuerten Plattform integrieren will, sowas wird sicherlich breiter genutzt werden. Aber auch wieder ganz anders, als Twitter zur Zeit von den verschiedenen Usern (und da gibt es ja auch wieder endlos Unterschiede, von Chat-Tool &#252;ber Nachrichten-Aggregator etc. Ich bin gespannt, was die <a href="http://twitterumfrage.de/" target="_blank">Twitterumfrage</a> am Ende an Ergebnissen ausspuckt, aber auch das ist ja nur ein klitzekleiner Anfang, Twitter in der Tiefe zu analysieren).</p>
<p>Fazit?</p>
<p>Wir sitzen alle in unserer kleinen Web 2.0 Nische und hoffen irgendwie scheinbar darauf, dass das, was wir hier machen, irgendwie f&#252;r eine gr&#246;&#223;ere Gruppe “Bedeutung”, Relevanz hat. Hey, hat es auch! Aber eben nur f&#252;r eine &#220;berschaubare Anzahl an Menschen. Und diese Gruppe wird – davon bin ich ziemlich &#252;berzeugt – nur sehr langsam wachsen. Wenn &#252;berhaupt. Dazu sind die Interessen von “Normalos” einfach zu unterschiedlich zu dem, was uns Web 2.0-Fuzzis so umtreibt. Bei aller Heterogenit&#228;t, die sich im Web 2.0 so finden l&#228;sst.</p>

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</ul>

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		<title>Hausaufgabenst&#246;ckchenweitwurf</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 19:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curi0us</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnloses]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[


Der Henning von HASENFARM trifft mich mit einem besonders kopfqu&#228;lenden St&#246;ckchen direkt am Sch&#228;del. Es geht darum, dass man aus den Buchstaben seines Vornamens einen Satz bildet, in dem eben diese Buchstaben den Anfang der einzelnen Worte bilden. Ok, ich hei&#223;e S.E.B.A.S.T.I.A.N.. Das ergibt z.B.: 
Sonntag: Ein besonders anstrengendes St&#246;ckchen traf in Abendstunden Norddeutschen.

W&#228;re irgendwie [...]]]></description>
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</p>
<p>Der <a href="http://twitter.com/HASENFARM" target="_blank">Henning</a> von <a href="http://www.hasen-farm.de" target="_blank">HASENFARM</a> trifft mich mit einem besonders kopfqu&#228;lenden <a href="http://www.hasen-farm.de/2008/08/10/hausaufgabenstockchenweitwurf/" target="_blank">St&#246;ckchen</a> direkt am Sch&#228;del. Es geht darum, dass man aus den Buchstaben seines Vornamens einen Satz bildet, in dem eben diese Buchstaben den Anfang der einzelnen Worte bilden. Ok, ich hei&#223;e S.E.B.A.S.T.I.A.N.. Das ergibt z.B.: </p>
<blockquote><p>Sonntag: Ein besonders anstrengendes St&#246;ckchen traf in Abendstunden Norddeutschen.</p>
</blockquote>
<p>W&#228;re irgendwie doch eine nette Bildschlagzeile, oder?</p>
<p>Und weil ich den beschriebenen Dauerlutscher will hier noch einer: </p>
<blockquote><p>Schaffe, ehe Besucher (Anverwandte) schimpfen, Tier in Abstellkammer &#8211; notgedrungen.</p>
</blockquote>
<p>Zugegeben, den ersten fand ich auch sinnvoller. Egal <img src='http://www.curi0us.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und weil ich irgendwie nur Leute kennen, die entweder ihren Realname nicht im Blog nennen, oder besonders kurze Namen haben werfe ich also auf die mit den kurzen Namen. Und zwar an den besonders kurzen <a href="http://lost-moon.de/" target="_blank">Nik</a>, der auch immer besonders kurze Artikel schreibt. An den blogm&#252;den <a href="http://just4fun.pytalhost.de/" target="_blank">Alex</a>, die unter St&#246;ckchen (nicht unter meinen) begrabene <a href="http://www.alltaegliches-chaos.de/" target="_blank">Jenni</a> und den mein letzten St&#246;ckchen verschm&#228;ht habenden <a href="http://konna.pytalhost.de/" target="_blank">Konna</a>, der den l&#228;ngsten Namen in der Liste hat. </p>

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		<title>Give me something to sing about!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Curi0us</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
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		<category><![CDATA[Chatten]]></category>
		<category><![CDATA[IRC]]></category>
		<category><![CDATA[Plurk]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zugegeben: Ich habe in den letzten Wochen nicht wirklich viel gebloggt hier.
Ab und zu mal einen oder zwei Beitr&#228;ge, aber gro&#223;artig produktiv war ich nicht. Wenn ich mich an meinen eigenen Anspr&#252;chen messe, die ich mir auferlegte als ich mit diesem Projekt anfing, m&#252;sste ich sagen ungen&#252;gend. Im September hatte ich noch die Idee jeden [...]]]></description>
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<p>Zugegeben: Ich habe in den letzten Wochen nicht wirklich viel gebloggt hier.</p>
<p>Ab und zu mal einen oder zwei Beitr&#228;ge, aber gro&#223;artig produktiv war ich nicht. Wenn ich mich an meinen eigenen Anspr&#252;chen messe, die ich mir auferlegte als ich mit diesem Projekt anfing, m&#252;sste ich sagen ungen&#252;gend. Im September hatte ich noch die Idee jeden Tag einen neuen Beitrag zu ver&#246;ffentlichen. Nach dem die Anfangseuphorie dann verflogen, die Gewohnheit eingetreten, und mich der Oktober durch eine l&#228;ngere durch Krankheit verursachte Schaffenspause bremste, wurde es dann weniger. Seit Januar klappt es jedoch ganz gut. Ich habe meine Ziele meiner Realit&#228;t angepasst. Schreib, wenn du was zu sagen hast. Halte die Klappe, wenn dir nichts einf&#228;llt. Aber heimlich w&#252;nsche ich mir nat&#252;rlich schon, dass hier jeden Tag oder wenigstens alle zwei Tage was passiert. Und klar ist, es liegt nur an mir.</p>
<p>Klingt als h&#228;tte ich nichts zu sagen? Doch:</p>
<p>Tweet! Plirk!</p>
<p>Meine Internetgeschichte – bzw. der Teil meiner Internetgeschichte, der was mit sozialen Kontakten zu tun hat – f&#228;ngt im IRC an. Vor inzwischen gut 11 Jahren. Ich bin also im Prinzip da sozialisiert worden. Damals noch mit Minutenpreisen im zweistelligen Pfennigbereich. Selbst als ich intensiver anfing das Netz zu nutzen, waren das vor 21:00 Uhr noch 12 Pfennig, alle 2,5 Minuten. Vor 18:00 Uhr war es noch einmal teurer. Das f&#252;hrte damals dazu, dass die Kommunikation sehr intensiv war. Fast alle User waren zwischen 21:00 und 23:00 „da“. Und in dieser Zeit wurde geredet, was das Zeug hielt. Irgendwann kamen dann die Flatrates. Die Usage verteilte sich &#252;ber den Tag. Bzw. wir „Core Chatter“ waren einfach immer da. Wenigstens technisch. Das war so ungef&#228;hr 1999. Die Kommunikation wurde etwas mehr, aber eben nicht so viel, wie n&#246;tig gewesen w&#228;re, um die ganze Anwesenheit zu f&#252;llen. Chatten wurde langweiliger. Niemand war mehr an diesen 2-Stunden-Slot gebunden, so dass aus gr&#246;&#223;eren Gruppen die zeitgleich redeten immer kleinere wurden. Wir waren ja eh immer in der Lage reinzuschauen. IRC wurde weniger interessant und irgendwann verabschiedete ich mich mehr oder weniger unbewusst davon.</p>
<p>Hatte einfach nicht mehr das Bed&#252;rfnis. Vor etwa 1,5 Jahren dann, habe ich wieder reingeschaut. Nett. Die alten Leute wiedersehen und wieder kommunizieren. Einige waren inzwischen – wie ich – berufst&#228;tig. Das limitiert den wirklich aktiven Zeitraum wieder und so entstand wieder Kommunikation. Aber nach einer Weile wurde das dann doch wieder weniger interessant. Ich bin immer noch im IRC, aber irgendwie in den falschen R&#228;umen oder so. Es gibt Tage, da sage ich dort gar nichts.</p>
<p>Und jetzt kommt Twitter ins Spiel: Twitter erhebt n&#228;mlich nicht den Anspruch von Echtzeit. Das ist, wenn man sich darauf einl&#228;sst ein unglaublicher Vorteil. Ab und zu entwickeln sich eben kleinere Dialoge, aber meistens ist es eben nur das – ich schrieb es neulich schon – Rauschen im &#196;ther. Und Twitter nimmt inzwischen einen Teil meiner „Kommunikations-Energie“, die sonst in mein Blog geflossen ist auf. Frau <a title="Frau Jekyllas &quot;Hyde and Seek&quot;" href="http://jekylla.twoday.net/" target="_blank">Jekylla</a> hat gestern nicht ganz falsch angemerkt, dass beides nicht geht. Bloggen und Twittern. So extrem sehe ich das nicht, aber ihr Blog ist auch dynamischer als meines. Und mit irgendwo bei 50 Kommentaren pro Artikel ist der Aufwand und der Kommunikationswert nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er. Twittern jedenfalls macht, dass ich &#252;ber kleinere Dinge nicht mehr blogge. Das ist vielleicht irgendwie schade, weil aus den 140 Zeichen die man in Twitter schreibt durchaus ein 1400 Zeichen Artikel werden k&#246;nnte. Aber im Moment ist es einfach so. Ich will mich da auch nicht zu sehr in irgendein Korsett zw&#228;ngen.</p>
<p>Seit Freitag nun gibt es weitere Konkurrenz im Hause Curi0us: Plurk. Irgendwie wie Twitter in horizontal, aber doch irgendwie auch ganz anders. Plurk lebt auch von kurzen Mitteilungen. Der f&#252;r mich gro&#223;e Unterschied ist aber, dass es neben den einzelnen Tweets, die wir dort Plirk nennen auch die M&#246;glichkeit gibt pro Plirk einen eigenen Chat-Thread aufzumachen. Also sozusagen eine Twitter-IRC-Kreuzung. Genau das richtige <img src='http://www.curi0us.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Microbloggen UND chatten in einem.</p>
<p>Plurk UND Twitter haben f&#252;r sich genommen schon ein gewisses Suchtpotential In Kombination finde ich beide fast schon gef&#228;hrlich. Und wie immer, wenn etwas neu ist, besch&#228;ftigt man sich damit noch intensiver als dann im Alltag. Das trifft gerade auf mich und Plurk zu. Deshalb ist hier also in letzter Zeit so wenig passiert. Aber: Das soll anders werden Ich hoffe ich habe mich an Twitter und Plurk ausreichend gew&#246;hnt und habe den festen Vorsatz hier wieder mehr zu schreiben. Nat&#252;rlich brauche ich dazu auch Themen, aber ein paar davon kristallisieren sich schon in meinem Hinterkopf. Und einen l&#228;ngeren Artikel habe ich auch noch in der Pipeline, nur dass ich an dem noch arbeite. Vielleicht wird das aber auch eine Serie (macht euch keine Hoffnungen, es wird trivial).</p>
<p>Wer sich trotz Suchtgefahr an Twitter oder Plurk versuchen m&#246;chte, findet mich hier:<br />
<a title="Curi0usities bei Twitter" href="http://twitter.com/curi0usities" target="_blank">Twitter</a> <a title="Curi0us bei Plurk!" href="http://www.plurk.com/user/Curi0us" target="_blank">Plurk</a></p>
<p>P.S. Lieben Gru&#223; an Frau Jekylla. Sie wissen schon warum <img src='http://www.curi0us.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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